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An jedem verdammten Sonntag steht der in's Alter gekommene Star-Trainer Tony D'Amato (Al Pacino) am Rand eines Football-Feldes um seine Mannschaft, die Miami Sharks, zum Erfolg zu führen. So erfolgreich er in vergangenen Saisons auch war, scheint ihm das Team dieses Mal aus den Händen zu gleiten. Die Sharks fangen sich Niederlage nach Niederlage ein und als D'Amato in einem Spiel zwei Quarterbacks durch schwere Verletzungen verliert, scheint die Lage hoffnungslos. Dem Coach bleibt nichts anderes übrig, als seinen letzten verbleibenden Quarterback Willie Beamen aufzustellen, in den er aber durch dessen mangelnde Spielerfahrung wenig Hoffnung setzt. Überraschend entwickelt sich Beamen durch seine unorthodoxen Methoden zum Star des Teams, ist dabei aber durch seine respektlose, selbstsüchtige Spielweise weder beim Trainer noch bei der Mannschaft besonders beliebt. Während Beamen mit dem plötzlichen Ruhm und den Schwierigkeiten im Team zu kämpfen hat, muss sich D'Amato gegen die machtbesessene und geldgierige Team-Besitzerin (Cameron Diaz) durchsetzen, die nur darauf wartet, den erfolglosen Coach aus dem Team zu feuern „An jedem verdammten Sonntag“ schildert mit eindrucksvollen Bildern die Höhen und Tiefen eines Teams der amerikanischen Football-Profiliga und das Schicksal der Menschen, welches damit verbunden ist. Oliver Stones aggressive Adaption des Stoffes in Verbindung mit der erstklassigen Besetzung des Films (genial: Al Pacino), actionreichen Footballszenen und einem mitreißenden Music Score macht diesen Film zu einem Kultwerk für jeden, der dem Football-Sport etwas abgewinnen kann. Aber auch solche, die bis jetzt wenig Kontakt zu der hierzulande doch eher kaum verbreiteten Sportart hatten, sollten „An jedem verdammten Sonntag“ eine Chance geben. Wer weiß, vielleicht seid ihr dann ja auch schon bald genauso begeisterte Football-Fans, wie ich es dank dieses Films geworden bin…
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